Screamo a lo Tristan Tzara excelente disco para ser un demo ..
Прошу не кидать камнями в мою сторону, т.к. группа вполне заслуживает темы. К сожалению, информации о группе никакой. Два вокала: женский и мужской.
Представляю на ваш суд демо 2009 года.
Тексты:
I.
Ich sitze hier und starre an die Wand
In der Hoffnung verstanden zu werden
Ich stehe still und doch drehe ich mich im Kreis
Wörter sagen aber doch in Schweigen gehüllt
...Maskiert in einer Welt voller Gesichtsloser
Tagtäglich baut ihr eure Mauern höher, fühlt euch in Sicherheit mit eurer Unwissenheit, verschließt die Augen vor der Wahrheit.
Es reicht, es ist Zeit zu lernen, Zeit zu verstehen.
Nein, nicht durch Schläge werde ich versuchen eure mauern aus Ignoranz einzureißen, sondern durch Wörter mit denen ich dieses Fundament aus Uneinsichtigkeit stück für stück zum Einsturz bringe.
II.
Wer bin ich?
Seltsam fremd in eine Welt geboren
Domestiziert in den Zirkus des Lebens entlassen
Noch unerträglich doch bald schon akzeptiert?
Ich stehe durchnässt von Tränen und Trunken an Wut
-umzäumt von der Gegenwart
Ich atme ein – Mein Her schlägt
Ich atme aus – Heute schon gelebt?
...Wir bleiben da,
wie es früher war, keine Ahnung.
Längst vorbei, aber gewesenh und geblieben,
waren wir da frei?
Wäre schön wenn du's aufzählst und
Zeile für Zeile abträgst!
Schwarz und Weiß, Gut und Böse,
vielleicht ändert sich's ja doch,
aber was mal wichtig war das bleibt...
wenigstens irgendwo stecken.
III.
..Ideale aus zweiter Hand
Wer nicht denkt wird verschont
Wer nichts sagt kann auch nichts verändern
Wo ist das funkeln in den Augen?
Nährböden für Hass in den Köpfen
Oder schlüpfe ich in den Massanzug?
Was war noch gleich Lebendigkeit?
Ein schlechtes Gefühl im Magen steigt auf
In eurer Gegenwart,
keine Übelkeit kein Hass.ist es Mitleid?
Denkt ihr über euer Handeln nach,
oder verliert ihr euch selbst im „Spaß“?
Empfinde ich Mitleid für euch oder für mich? (ich weis es nicht!)
Die Fähigkeit gedankenlos zusein verloren,
wirke nun wie erfroren?
Ich lebe! Jede Sekunde!
IV.
Zweifelnd an der Wirklichkeit
In eine Ecke gedrängt
In eine Rolle gezwungen
Worte die von Herzen kommen,
aber die Lippen nie verlassen
Eine Marionette an Tränen herabgelassen
Denkend.Fühlend.Pulsierend.
Auf Bewährung frei.
Die Theorie verstanden, in der Praxis versagt.
Verletzt am Boden, ich bin nicht so stark!
Die Sonne geht unter und wieder auf, fertig machen für den nächsten Tag.
Alles ist super,
Ja alles ist gut.
Der Tägliche fall zu Boden nimmt mir nicht den Mut!
V.
Haben wir noch das gleiche Ziel?
Oder gehen wir nur nebeneinander her?
Verraten und Verkauft
Oder noch am leben hängend?
Wenn das unsere letzten worte sein sollen,
wird das hier uns retten?
Wenn keine Routine uns greift
und Zeit vergisst uns zuholen.
Wird das hier bleiben,was es für uns war?
VII.
Keinen Aussicht auf ein besseres Leben
Keine Rettung in sicht
Wie soll sich etwas ändern
Wenn wir ständig an uns selber zweifeln
Und unsere eigene Unfähigkeit uns vor Wut erstarren lässt?
Das ständige Suchen nach Antworten und Auswegen
lässt uns ermüden lässt uns zweifeln
Aber kein Gedanke kein entschluss verschwindet
Solange wir nicht leben um zu sterben
Solange der Kopf arbeitet wird das Herz weiterschlagen
Hoffen bedeutet Leben
VIII.
In einer sich verfärbenden Welt
täglicher Änderungen und Erneurungen
bleibt für dich dennoch alles gleich
Losgelöst oder doch bewusstlis?
Wo bleibt die Änderung die mitunter erwartet wird
Und Hoffnung bereitet?
Die aber bei weiterer zeitlicher verstreichung versiegt?
Beendigung dieser Ausichtslosigkeit
Ohne Sicht auf Bessserung
Wie ergeht es anderen?
Scheinbare Glückseeligkeit,
Überspielte und unterdrückte Erkenntnis eines schon verlorenen Spiels?
Oder ausreichende Anpassung?
Spielt Ihnen doch nur das Glück zu das ihnen die Situation erträglich macht Oder sind die einfach dumm?
Ich sitze hier und starre an die Wand
In der Hoffnung verstanden zu werden
Ich stehe still und doch drehe ich mich im Kreis
Wörter sagen aber doch in Schweigen gehüllt
...Maskiert in einer Welt voller Gesichtsloser
Tagtäglich baut ihr eure Mauern höher, fühlt euch in Sicherheit mit eurer Unwissenheit, verschließt die Augen vor der Wahrheit.
Es reicht, es ist Zeit zu lernen, Zeit zu verstehen.
Nein, nicht durch Schläge werde ich versuchen eure mauern aus Ignoranz einzureißen, sondern durch Wörter mit denen ich dieses Fundament aus Uneinsichtigkeit stück für stück zum Einsturz bringe.
II.
Wer bin ich?
Seltsam fremd in eine Welt geboren
Domestiziert in den Zirkus des Lebens entlassen
Noch unerträglich doch bald schon akzeptiert?
Ich stehe durchnässt von Tränen und Trunken an Wut
-umzäumt von der Gegenwart
Ich atme ein – Mein Her schlägt
Ich atme aus – Heute schon gelebt?
...Wir bleiben da,
wie es früher war, keine Ahnung.
Längst vorbei, aber gewesenh und geblieben,
waren wir da frei?
Wäre schön wenn du's aufzählst und
Zeile für Zeile abträgst!
Schwarz und Weiß, Gut und Böse,
vielleicht ändert sich's ja doch,
aber was mal wichtig war das bleibt...
wenigstens irgendwo stecken.
III.
..Ideale aus zweiter Hand
Wer nicht denkt wird verschont
Wer nichts sagt kann auch nichts verändern
Wo ist das funkeln in den Augen?
Nährböden für Hass in den Köpfen
Oder schlüpfe ich in den Massanzug?
Was war noch gleich Lebendigkeit?
Ein schlechtes Gefühl im Magen steigt auf
In eurer Gegenwart,
keine Übelkeit kein Hass.ist es Mitleid?
Denkt ihr über euer Handeln nach,
oder verliert ihr euch selbst im „Spaß“?
Empfinde ich Mitleid für euch oder für mich? (ich weis es nicht!)
Die Fähigkeit gedankenlos zusein verloren,
wirke nun wie erfroren?
Ich lebe! Jede Sekunde!
IV.
Zweifelnd an der Wirklichkeit
In eine Ecke gedrängt
In eine Rolle gezwungen
Worte die von Herzen kommen,
aber die Lippen nie verlassen
Eine Marionette an Tränen herabgelassen
Denkend.Fühlend.Pulsierend.
Auf Bewährung frei.
Die Theorie verstanden, in der Praxis versagt.
Verletzt am Boden, ich bin nicht so stark!
Die Sonne geht unter und wieder auf, fertig machen für den nächsten Tag.
Alles ist super,
Ja alles ist gut.
Der Tägliche fall zu Boden nimmt mir nicht den Mut!
V.
Haben wir noch das gleiche Ziel?
Oder gehen wir nur nebeneinander her?
Verraten und Verkauft
Oder noch am leben hängend?
Wenn das unsere letzten worte sein sollen,
wird das hier uns retten?
Wenn keine Routine uns greift
und Zeit vergisst uns zuholen.
Wird das hier bleiben,was es für uns war?
VII.
Keinen Aussicht auf ein besseres Leben
Keine Rettung in sicht
Wie soll sich etwas ändern
Wenn wir ständig an uns selber zweifeln
Und unsere eigene Unfähigkeit uns vor Wut erstarren lässt?
Das ständige Suchen nach Antworten und Auswegen
lässt uns ermüden lässt uns zweifeln
Aber kein Gedanke kein entschluss verschwindet
Solange wir nicht leben um zu sterben
Solange der Kopf arbeitet wird das Herz weiterschlagen
Hoffen bedeutet Leben
VIII.
In einer sich verfärbenden Welt
täglicher Änderungen und Erneurungen
bleibt für dich dennoch alles gleich
Losgelöst oder doch bewusstlis?
Wo bleibt die Änderung die mitunter erwartet wird
Und Hoffnung bereitet?
Die aber bei weiterer zeitlicher verstreichung versiegt?
Beendigung dieser Ausichtslosigkeit
Ohne Sicht auf Bessserung
Wie ergeht es anderen?
Scheinbare Glückseeligkeit,
Überspielte und unterdrückte Erkenntnis eines schon verlorenen Spiels?
Oder ausreichende Anpassung?
Spielt Ihnen doch nur das Glück zu das ihnen die Situation erträglich macht Oder sind die einfach dumm?
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deCleyre